Doch ja, Gott wurde Mensch

© Public Domain pixabay
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Es weihnachtet sehr. Allüberall auf den Medienplätzen sind sie wieder zu finden: all die Reportagen, die Religionswissenschaftler, die Theologen, die, die es ja nun wirklich meinen zu wissen. Und alle sind sich einig darin, dass dieses Weihnachten, die Geburt Jesu, das Gott selbst in Jesus Mensch wurde, unbedingt entmystifiziert werden müsste. Dass Aufklärung Not tue, dass dies ja alles so nicht wirklich gewesen sei und das die Sache mit Jesus ja irgendwie ganz anders gesehen werden müsste. Irgendwie scheint die angeblich so aufgeklärte Welt bemüht zu sein, die Wenigen, die noch fähig sind, hinter den ganzen Geschenkewahn doch noch das Eigentliche, das um welches es sich eigentlich dreht noch zu sehen: die Geburt von Jesus Christus, dazu zu bringen, dies möglichst nicht ernst zu nehmen.

Und doch, ja, Gott wurde Mensch.
Es bleibt und darum geht es, dass Gott selbst in Jesus Christus Mensch wurde und als solcher davon berichtete, dass Gott sich danach sehnt mit uns Menschen versöhnt zu sein und mit Jedem, der Ihn sucht, persönliche Gemeinschaft zu pflegen. Gott kam um mit dir, lieber Leser, in persönlichen Kontakt zu treten, die euch trennende Sünde selbst zu sühnen und dir alle Türen zur Gemeinschaft mit Ihm zu öffnen.

Off 3:20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir.

Joh 14:21 … wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren. … 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.(Rev.Elb.)

Es scheint mir doch so zu sein, dass es schon immer, so auch heute eine ganze menge „Wissender“ gab und gibt, die aus der Sicht der Religionen – also aus der Sicht einer Frömmigkeit, die eben nicht aus dem persönlichen Umgang mit Gott gespeist wird, sondern lediglich aus Dogmen, Büchern und Riten – phantasievoll beschreiben konnten, was immer ihnen zu Gott einfällt. Doch in dem Moment, wo ein Mensch Gott selbst begegnet – was ja eben kein exotischer oder esoterischer Gedanke ist – begegnet er dem persönlichen Zeugnis all dieser Berichte aus der Bibel. Gott selbst bezeugt diesem Menschen, dass es wahr ist, dass Gott in Jesus Mensch wurde.
Ich selbst bin seit langen Jahrzehnten einer dieser Menschen, die bezeugen können, dass es wahr ist, dass jeder Mensch, so er denn Gott tatsächlich sucht, Ihm begegnen kann. Aus einem intensiven Leben mit Gott wird all das, was dem Religiösen so immens wichtig ist, lediglich zu einer Zugabe, zu einem Werkzeug zu einer Handhabung um das auszudrücken und zu zelebrieren womit das Herz angefüllt ist. Dann ist es egal, wie „wissend“, wie sicher und wie „wissenschaftlich“ all diese „Aufklärung“ auch daherkommen mag, es kann dem Zeugnis der persönlichen Begegnung mit Gott nichts an Kraft rauben.

Daher wünsche ich meinen Lesern genau diese Erfahrung:
Das Gott selbst dir/euch begegnet und dir/euch nahe ist. Ich wünsche euch Gottes Segen und Seine liebevolle Nähe in diesen Tagen.

Shalom.

Autor: Charly

Wer bin ich? Kurz gefasst ein Mann, ’60er Baujahr, verheiratet in zweiter Ehe ohne Kinder. Seit 1978 bin ich bekennender Christ, nachdem ich ein Gotteserlebnis hatte. Bei den vielen Schubladen, die sich jetzt anbieten erschaffe ich eine neue und benenne mich als „leidenschaftlicher Christ“ oder „leidenschaftlicher Nachfolger Jesu“.

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