Leistungschristentum

© Charly Lücker

„Wir müssen dem Herrn dienen“ ist ein wichtiger Bestandteil christlicher Verkündigung. Wie diese Aufforderung gefüllt wird ist allerdings sehr verschieden.

Jungbekehrt erhält man eine Liste von Verhaltensanweisungen, die einem als heranwachsender Christ nützlich sein sollen. „Regelmäßig in der Bibel zu lesen, zu beten und zu den Versammlungen kommen“ findet man in der Regel darunter. So weit, so gut – daran ist nichts verkehrtes.

So erfuhr auch ich es vor über 30 Jahren, nachdem ich Gott kennengelernt und IHM mein Leben anvertraut habe. Ich erinnere mich noch gut wie es in den ersten Jahren war. Ich besuchte die Veranstaltungen unserer frisch gegründeten Gemeinde und auch immer wieder die Gottesdienste der Muttergemeinde. Welch ein Unterschied fand ich dort vor. Während die Gottesdienste in unserer jungen Gemeinde von Lebenslust und Glaubensfreude geprägt waren, verließ man die Gottesdienste der Muttergemeinde mit der bestimmten Gewissheit ein elender Sünder und undankbarer Gottesknecht zu sein.

Nicht viel später war ich mehr und mehr davon überzeugt, dass man nicht nur erretteter Christ, sondern aktiver Jünger Jesu sein muss. (Ehe hier Missverständnisse auftreten: Auch heute bin ich noch davon überzeugt!) Doch was war der allgemeinen Meinung nach der Unterschied?

Wenn ich mich heute so unter den Christen und Gemeinden umschaue, fällt mir da so manches auf.

Es wird in der Verkündigung gerne davon gesprochen, wie wichtig es ist, ein geheiligtes, Gott wohlgefälliges Leben als Christ zu führen.
Das ist auch soweit ganz richtig. Finden wir doch in der Bibel mehr wie genug aussagekräftige Stellen dazu. Anzunehmen einmal die Errettung angenommen zu haben und nun so weitermachen zu können wie zuvor, ist ein Irrtum. Zu klar die Aussagen der Bibel wie: „Gehe hin und sündige nicht mehr“
Persönliche Heiligung ist ein wichtiger Aspekt. Dies beinhaltet Gesinnungsänderung in Bezug auf Welt und Sünde und die anhaltende Hinwendung zu Gott. Das ist letztlich auch was einen Jünger ausmacht.

Doch wie macht man das konkret? In der Verkündigung habe ich zu oft gelernt, dass jeglicher Einsatz an Zeit, Kraft und Geld für die „Gemeinde“ ein Einsatz und Arbeiten für Gott sei. (Gemeint ist natürlich die konkrete Versammlung in ihren Anstrengungen und finanziellen Bedürfnissen.) Doch wie ich heute mit etwas Distanz deutlich feststelle, müssen die Anstrengungen der Gemeinden keineswegs tatsächlich etwas mit dem zu tun haben, was Gott am Herzen liegt. Ja vielmehr enttarnen sich viele dieser Bemühungen als Energie-, Finanzen- und Ressourcenfressender Moloch. Die programmorientierten Gemeinden erzwingen ein Unmaß an Leistung um alleine sich selbst zu erhalten. Ich rede hier davon, dass gerade einmal eine solche Gemeinde ihre Existenz wart und ihre Programme sichert. Dabei muss nichts herauskommen, was den Zielen Gottes mit seinen Kindern wirklich ähnelt. Immer aufwendigere Gottesdienste und Programme sind jedenfalls nicht biblische Ziele für die Gemeinde Gottes.

Dann gibt es auch noch solche Aussagen, die bis zum Ende durchdacht und gründlich hinterfragt angesichts der Aussagen der Bibel nicht zu halten sind.
„Mache durch dein Leben die Gnade nicht billig!“ heißt es da zum Beispiel. Gemeint ist damit, dass man durch wissentliches sündigen die Gnade missachtet, die uns Gott in Christus erwiesen hat. Tatsächlich gibt es Bibelstellen, die davor warnen weiterhin mutwillig zu sündigen. Doch wenn man diese Stellen genau betrachtet und durchdenkt, hat das mit einer „Billigmachung der Gnade“ garnichts zu tun. De facto kann niemand Gottes Gnade billig machen. Egal was ein Empfänger der Gnade macht, die Gnade selbst bleibt davon unberührt.
Diese Bibelstellen, so sie überhaupt korrekt zitiert und ausgelegt werden, reden vielmehr von einem willentlichen sündigen aus der Haltung einer Rebellion Gott gegenüber. Tatsächlich sagt uns die Bibel an vielen Stellen, dass Gott sehr wohl weiß, dass wir auch weiterhin immer wieder in Sünde fallen. Gottes Gnade der Vergebung reicht demzufolge eben auch für eine fortwährende Vergebung und Reinigung von der Sünde. So finden wir dies zum Beispiel in 1.Johannes 1, wobei hier die Übersetzungen wichtiges verschlampen. Explosiv in diesem Bezug die tatsächliche Aussage von 1 Johannes 1:7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde. (Rev. Elb.)
Schaut man in den zugrundeliegenden Text findet man, dass das „reinigt uns von jeder Sünde“ im Indikativ Präsens steht, was bedeutet dass etwas zu einem Zeitpunkt begonnen hat und nun fortlaufend weiter geschieht. Die Reinigung von Sünden geschieht bei Christen also fortlaufend, wenn sie „im Licht wandeln, wie er im Licht ist“ – ihr Leben als Christ also sehr ernst nehmen und in Heiligung leben. Das dies keine Aufforderung zur Sünde ist, wird aus dem Kontext sehr deutlich.

Wozu dann diese seltsame Aufforderung? Im konkreten Fall kann ich nicht sagen, was der Verkündiger sich dabei denkt. Doch die Frucht aus solchen Aussagen ist, dass der Christ der dem Glauben schenkt, beständig unter Versagensdruck gerät. Was, wenn er dieser Aufforderung nicht genügen kann, was wenn er doch wieder in Sünde fällt? Droht ihm dann die so oft falsch verwendete Konsequenz folgender Bibelstelle? :
Hebräer 10:26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, 27 sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird. (Rev. Elb.)
Nein, keineswegs. Denn diese Bibelstelle steht im Kontext zu folgender Aussage Jesu und passt somit in keiner Weise zu unserem alltäglichen Kampf mit der Sünde:
Matthäus 12:31 Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden. 32 Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen. (Rev. Elb.)
Denn in beiden Aussagen wird davon gesprochen, dass es keine Vergebung mehr geben wird. Hier steht also eine gänzlich andere Haltung hinter dem Handeln als wir sie zum Beispiel im 1.Johannes vorgefunden haben.

Im Kontext der vorletzten Bibelstelle kommen wir zu einer nächsten beliebten und oft falsch ausgelegten Bibelstelle:
Hebräer 10:25 indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht! (Rev. Elb.)
Der so oft erhobene Zeigefinger, ja die Veranstaltungen nicht zu versäumen. Nur steht da tatsächlich nichts von Gottesdiensten oder gar Veranstaltungen programmorientierter Gemeinden. Richard Schutty hat es vor Kurzem noch einmal deutlich aufgezeigt, dass hier nicht Programme, sondern jegliches Zusammenkommen von der Gemeinde (nicht die Versammlung der speziellen Vereinigungen, sondern der Gemeinde Gottes welche schlicht alle Christen umfasst) meint. Auch und gerade die, die nicht in Programmen eingepfercht sind. Dort steht nicht, wie in manchen Übersetzungen: „Einige haben sich angewöhnt, den Gemeindeversammlungen fernzubleiben.“ (Gute Nachricht Bibel), sondern „indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen“. (Rev. Elb.) Näheres dazu in Richards Blogbeitrag.

Die Messlatte unerreichbar hoch setzen
Lange Jahre habe ich wie ein Hamster in einer Tretmühle gesteckt. Ich strampelte mich in meinem Leben als Christ ab und erreichte scheinbar doch nie wirklich etwas. Und wenn ich mich umschaute, schien es in meinem gemeindlichen Umfeld auch niemanden zu geben, der irgendetwas wirklich erreicht hätte. Manchmal schien es so, wenn man so manches Glaubenszeugnis hörte – doch wenn man näher ran ging und dahinter schaute…. blieb so oft so wenig davon übrig.
Immer wieder wird mir beim zuhören und nachdenken über bestimmte Lehrinhalte deutlich dass die Ziele so hoch gesteckt werden oder derart überzogen fromm gezeichnet werden, dass diese Ziele eh niemals erreichbar sein können. Auch dann nicht, wenn die Prediger sich alle Mühe geben, dies als realistisch erreichbar zu schildern.
Bei derartigen Verkündigungen bleiben echte Veränderungen, echte Gottesbegegnungen unerzählt und minder bewertet. Wer interessiert sich schon für ein gelungenes und tiefes Gespräch mit einer Zufallsbekanntschaft über den Glauben, wenn die Gemeinde hart darum kämpft unbedingt die erste Totenauferstehung oder doch zumindest eine Auferstehung aus einem Rollstuhl erbeten und erglauben will?
Oder warum sollte ein Mann davon berichten, dass er aus Respekt vor seinem Glauben erleben durfte, dass die zweideutigen Witze von den Arbeitskollegen nicht mehr erzählt werden, wenn die Männer der Gemeinde gerade tiefe fromme Glaubenskämpfe gegen den anscheinend überbordenden Pornokonsum kämpfen?

Eine Frucht haben solche unerreichbare Botschaften allerdings. Sie lassen den Verkündiger in einem geradezu gloriosen Heiligenschein erleuchten. Dabei legen solche Verkündiger ihren Zuhörern nur unnütze Lasten auf, die sie selbst, bei Licht betrachtet, nicht einmal zu tragen fähig sind. Mit dem Kreuz, dass wir laut Jesus auf uns nehmen sollen, haben solche Botschaften garnichts zu tun. Und wenn Verkündiger nur noch durch solch Unerreichbares glänzen können, sollten sie sich gut überlegen, ob sie überhaupt etwas zu geben haben.

Selbst unser Heil bewirken
Viele Aussagen zielen konsequent durchdacht darauf ab, dass offenbar Jesu Erlösungstat nicht genug sei um unser Heil zu bewirken. Das würde jetzt natürlich von solchen die sowas verkünden vehement von sich gewiesen. Und doch ist das die Konsequenz solcher Aussagen.
Irrtümlicherweise bezieht man sich gerne auf folgende Aussage des Paulus:
Philipper 2:12 Daher, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht nur wie in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern! (Rev. Elb.)
Der eigentlichen Textbedeutung kommen hier tatsächlich manche Bibelübertragungen wesentlich näher. So wie die „Neues Leben Übersetzung„: 12 Liebe Freunde, als ich bei euch war, habt ihr meine Anweisungen immer treu befolgt. Jetzt, in meiner Abwesenheit, müsst ihr noch mehr darauf achten, dass Gottes Liebe in eurem Leben sichtbar wird. Deshalb gehorcht Gott voller Achtung und Ehrfurcht.
Offensichtlich lohnt es sich gründlicher nachzuforschen, was in manchen Bibelstellen tatsächlich gesagt wird. Denn eine Übersetzung, die in den Raum stellt wir müssten selbst unser Heil oder Errettung irgendwie bewirken, negiert die einmalige Erlösungstat Jesu. Der Schreiber des Hebräerbriefes beschäftigt sich ausgiebig mit dem einmaligen Opfer Jesu in den Kapitel 9,10 und 11 und zeigt deutlich auf, dass dem nichts mehr hinzugefügt werden muss.

Viele leichtfertigen Aussagen von Verkündigern erwecken den Eindruck, dass Christus uns zwar einen Anfang der Erlösung bewirkt hat, wir aber nicht die volle Erlösung erreichen, wenn wir nicht genug …was auch immer… tun.

Manch sprachliche Verirrung zeigt sich da auf. So sagt der eine: „Heiligung muss geschehen, damit aus der Gemeinde auch die Braut Jesu werden kann“ – was völliger Unsinn ist. Ein anderer unterscheidet zwischen „fleischlichen“ und „geistlichen“ Christen, ohne tatsächlich zu wissen, was die Bibel wirklich darüber sagt. Ja der Begriff „fleischlich“ wird zumeist schon nicht verstanden und völlig missdeutet. Die „fleischlichen“ Christen würden das Heil dann nicht erlangen, welches alleine den „geistlichen“ Christen vorbehalten sei. Welch ein Unsinn. Entweder man ist Christ oder man ist keiner. Christ ist man, wenn man die Erlösungstat Jesu und Gott als Herrn angenommen hat. In welcher Gesinnung der Christ dann lebt hat zwar deutliche Auswirkungen auf sein Leben und ob er tatsächlich Christ bleibt, nicht aber auf die Gültigkeit der Erlösung Jesu. Wer laut Bibel als Christ fleischlich gesinnt ist – also seine Gesinnung auf die Welt in ihrer Verderbtheit ausrichtet – ist dennoch Christ und sein Heil ist sicher (solange er sich nicht wieder davon abwendet). Die Gnade Gottes ist eine echte Gnade und nicht abhängig von unseren Taten und Gesinnungen. Wie gut, dass zuletzt Gott über das ewige Leben jedes Einzelnen entscheidet und nicht etwa Christen.

Es gibt eine ganze Reihe mehr solcher sprachlichen Verirrungen. Meine Anregung um diese zu erkennen ist: Immer konsequent bis zum Ende durchdenken. Zeigt sich dann, dass wir Menschen etwas zum Heil beitragen müssen, ist was faul.

Wann immer das Heil aus Gott mit unseren Leistungen in der Art verknüpft wird, dass unsere Leistung das Heil durch Gott erst vervollständigt, haben wir es mit einem Leistungschristentum zu tun. Das sollten wir ablehnen.
Leider neigen gerade die programmorientierten Gemeinden enorm dazu, dies oft unterschwellig zu tun. Aber auch nicht wenige recht ernsthafte Christen, die das Beste wollen und dabei über das Ziel hinausschießen. Nicht zuletzt verbergen sich diverse Machtgelüste, Minderwertigkeitsgefühle und mehr dahinter. Manche legen aus der eigenen Unsicherheit Gott genügen zu können, anderen schwere Lasten auf.

Ich plädiere hier nicht für ein lasches Leben als Christ. Ich plädiere vielmehr dafür ein erfülltes Leben als Christ zu finden, indem man versteht dass nicht unsere Werke unser Heil sichern, sondern Gottes Gnade weit größer ist als wir es zumeist verstehen. Gottes Gnade geht soweit, dass Er uns auffordert in den Werken zu wandeln, die ER zuvor für uns bereitet hat:
Epheser 2:10 Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. (Rev. Elb.)

1 Korinther 1:26 Denn seht, eure Berufung, Brüder, daß es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache. 28 Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, 29 daß sich vor Gott kein Fleisch rühme. 30 Aus ihm aber kommt es, daß ihr in Christus Jesus seid, der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung; 31 damit, wie geschrieben steht: «Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!» (Rev. Elb.)

So lasst uns Christus nicht nachfolgen um seine Erlösung durch unser Zutun erst vollständig zu machen. Lasst uns vielmehr erkennen, welche Gnade Gott uns bereitet hat und in Erwiderung SEINER Liebe zu uns unser Leben nach Gottes Maßstäben ändern. Lasst es uns so machen, wie es Paulus zuletzt noch schrieb:

Phillipper 3:12 Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin. (Rev. Elb.)

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Autor: Charly

Wer bin ich? Kurz gefasst ein Mann, ’60er Baujahr, verheiratet in zweiter Ehe ohne Kinder. Seit 1978 bin ich bekennender Christ, nachdem ich ein Gotteserlebnis hatte. Bei den vielen Schubladen, die sich jetzt anbieten erschaffe ich eine neue und benenne mich als „leidenschaftlicher Christ“ oder „leidenschaftlicher Nachfolger Jesu“.

2 Kommentare zu „Leistungschristentum“

  1. Ergänzung zum Nachlesen: Jakobus 1,19-27; 2,14-26;

    Luthers „ALLEIN durch den Glauben“ (SOLA fide) ist falsch weil Luther das SOLA _bewußt_ im Gegensatz zum Ablaßhandel hinzugefügt hat!

    Echter Glaube zeigt sich also in den Taten sonst ist er leeres frommes Gequake!
    Aber – die Gemeinde hat nicht das Recht die Taten, die sie tragen und erhalten einzufordern. Das wäre ein Verstoß gegen das Erste Gebot obwohl es üblich ist, daß die Kirchen sich anstelle Gottes setzen und somit selbst zum ANTI- (anstelle von) Christ (us) werden.

    maranatha Stephan

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