bibelfeste Christen?

Bibel mit Ring
© Hajo Rebers / pixelio.de

In einem christlichen Forum diskutieren Christen über Scheidung und Wiederheirat. Ich wurde darauf aufmerksam, weil dort auch meine Ausarbeitung über Scheidung und Wiederheirat verlinkt wurde.

Dieses Thema ist geradezu ein Standartthema in christlichen Foren. Gut möglich, dass dieses Thema im Internet weit häufiger diskutiert wird, wie in den Gemeinden selbst.

In dieser Diskussion treffen sich nun auch Christen an, die ihr Leben ganz besonders nach der Bibel ausrichten wollen. Damit begründen sie, dass sie meine Ausarbeitung zwar gut, aber dennoch irregeleitet empfinden. Ganz klar, wer aus dem Wort Gottes herausliest, dass Christen sich unter bestimmten Umständen scheiden lassen dürfen und dann gar wieder neu verheiraten dürfen, der muss ja irregeleitet sein. Soweit, so oft als normal erlebt.

Ist biblisch wirklich biblisch?
Folge ich nun dieser Diskussion dort – die sich von anderen Diskussionen unter Christen über dieses Thema eigentlich wenig unterscheidet – komme ich zu der Frage, die einst Philippus einem Äthiopier in Apg. 8:30 stellte: „Verstehst du auch, was du liest?“
Bibelstellen werden zitiert und festgestellt, dass dies ja nun völlig klar sei und man daher niemals auf den Gedanken kommen könne, dass ein Christ sich scheiden, gar wieder heiraten dürfe. (So wie z.B. 1.Kor. 7:10+11 oder Röm. 7:2+3)
Das diese Aussagen, so platt gelesen, wie sie uns in den Übersetzungen präsentiert werden, mit anderen Aussagen desselben Autors Paulus kollidieren, stört da garnicht. Das Paulus gar die „Unverheirateten“ so, wie die „Jungfrauen“ und die „Witwen“ auffordert zu heiraten, wenn sie sich nicht enthalten können, stört nicht. Jemand meint dort gar, dass der Rückschluss, dass die „Unverheirateten“ aus schlichter Logik niemand anderes sein können als Geschiedene, könne er so nicht sehen. Wer die „Unverheirateten“ dann sonst sein sollen, lässt er natürlich offen.

Da frage ich mich doch, wie biblisch ist eigentlich das so oft propagierte „Biblisch“ im Glauben so mancher Christen? Ist die Bibel nun wirklich der Maßstab, der hier einheitlich gelten soll? Wohl kaum, wenn klaren Aussagen der Bibel zugunsten dogmatischer Traditionen widersprochen wird.
Wie oft begegnet mir diese seltsame Haltung unter Christen. Und das beileibe nicht nur unter solchen, die man Laien nennt. Nein, auch ausgebildete Theologen scheinen oft nicht einmal in der Lage zu sein, komplexere Texte zu verstehen. Da reicht es gerade einmal dazu, ein zwei Bibelverse zu lesen und seine Rückschlüsse daraus zu ziehen. Auch solche, die sich selbst als „Lehrer“ unter den Christen verstehen, neigen nicht selten zu derart auffälligen Leseschwächen.

Ein Wunder, dass die Welt den Kopf über uns Christen schüttelt?
Wenn ich solche ehrlich von mir geschätzten Mitchristen höre und lese, wundere ich mich nicht darüber, dass die Menschen aus der Welt uns nicht ernst zu nehmen vermögen. Nicht nur, dass unter uns Christen so manche skurrile Lehrmeinung kursiert, nein wir sind sogar in der Lage im Namen des Evangeliums der Barmherzigkeit Gottes unsere Mitchristen auf ein lebenslanges (völlig überflüssiges) Martyrium zu verdammen. Oder wie „barmherzig“ soll das sein, entgegen den eigentlich klaren Aussagen des Wort Gottes geschiedenen Christen auf Lebenszeit eine weitere Liebesbeziehung und neue Ehe zu verbieten?

Segen und Fluch?
Als Luther die Bibel in die Sprache des Volkes übersetzte, fanden das viele Theologen nicht gut. Denn sie befürchteten, dass so manche Irrlehre sich verbreiten würde, wenn die einfachen Christen die Bibel nun ohne Anleitung eines Priesters lesen würden.
Tatsächlich hatten sie damit garnicht Unrecht. Nur ….. unterlagen diese Profis / Priester bereits dem Irrtum, selbst keinen Irrlehren anzuhängen.

Soll also der einfache Christ die Bibel nicht mehr lesen? Das wäre Unsinn. Allerdings sollten doch viel mehr Christen so bescheiden sein von sich selbst einmal anzunehmen, dass sie eben nicht die absoluten Fachleute sind wenn es darum geht derart komplexe Texte, wie z.B. die Bibel, zu erfassen, zu verstehen und auszulegen.

Ist die Bibel zu kompliziert?
Unterstelle ich nun, dass der normale Christ nicht in der Lage sei, die Bibel zu verstehen? Nein, das tue ich nicht.
Ich gehe davon aus, dass jeder ehrlich suchende Christ beim lesen der Bibel durch den Hlg. Geist unterstützt wird. Nur scheint mir, dass unsere inneren Ohren teils sehr schlecht auf den Hlg. Geist kalibriert sind. Wären sie besser auf das Reden des Hlg. Geistes ausgerichtet, müsste uns doch auffallen, dass so manche unserer Lehrauffassungen mit dem Charakter Gottes kollidieren.

Mein Appell: Jeder Christ sollte voller Lust und Neugierde in der Bibel stöbern und studieren. Jeder Christ sollte sich Meinungen zu verschiedensten Themen erarbeiten.
Aber bitte: Jeder Christ sollte sich und seine Meinungen nicht wichtiger nehmen als Gottes Barmherzigkeit. Bevor man also proklamiert eine Meinung sei „biblisch“, sollte man sich wirklich sehr  sicher sein, dass man in der Lage ist, teils recht komplexe und schwierige Themen zu durchdenken und lange, umfangreiche Texte an sich zu verstehen. Insbesondere dann, wenn diese Texte lediglich Übersetzungen sind, welche nicht zu selten durch die Lehrauffassungen der Übersetzer geprägt wurden.

Gott hat Lehrer gegeben.
Wie uns die Bibel berichtet, gibt Gott selbst seinem Volk immer auch kompetente Lehrer. Jakobus warnt allerdings davor, dass nicht allzu viele Lehrer sein sollten, denn diese erwartet ein schweres Urteil. Eins der herausragendsten Eigenschaften eines echten Lehrers, der von Gott dazu berufen wurde, ist, dass dieser sich seines begrenztes Wissen bewusst ist. Dieser weiß, dass sein eigenes Lernen niemals aufhören wird. Er weiß, dass sein Wissen lediglich Stückwerk ist und somit einer guten Ergänzung bedarf.
Und eins weiß ein guter Lehrer auch: Dass Gott ihn zur Rechenschaft ziehen wird, wenn durch seine Lehren andere Christen Schaden zugefügt wird oder diese gar gequält werden.

Also immer vorsichtig damit sein, wenn man meint etwas wirklich als „biblisch“ erkannt zu haben. Insbesondere dann, wenn man mit dieser „biblischen Erkenntnis“ andere Menschen in ein lebenslanges Gefängnis stecken will!

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Autor: Charly

Wer bin ich? Kurz gefasst ein Mann, ’60er Baujahr, verheiratet in zweiter Ehe ohne Kinder. Seit 1978 bin ich bekennender Christ, nachdem ich ein Gotteserlebnis hatte. Bei den vielen Schubladen, die sich jetzt anbieten erschaffe ich eine neue und benenne mich als „leidenschaftlicher Christ“ oder „leidenschaftlicher Nachfolger Jesu“.

12 Kommentare zu „bibelfeste Christen?“

  1. Hallo Charly,

    gerade weil viele Christen schon die Grundlagen des Lesens und Interpretierens, die sie allesamt in der Schule gelernt haben, beim Lesen der Bibel sträflich vernsachlässigen oder gar bewußt ignorieren habe ich mal kurz die Grundlagen der Bibel-Interpretation auf http://bibelarbeit.info/grundlagen_bibelauslegung.php dargestellt.

    Freilich sind manche Abschnitte dort noch zu kurz und müssen nioch mit entsprechenden Beispielen besser veständlich gemacht werden, aber zum ersten Einstieg – auch über das dabei leidige aber notwendige Thema der Inspiration – sollte das vorerst genügen.

    maranatha Stephan

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  2. Schöner Artikel!
    Nein, teilweise ist es kein Wunder, das die Welt den Kopf über euch Christen schüttelt.
    Wenn ich – mit etwas Abstand – das, was viele Atheisten von sich geben betrachte, dann gilt aber mindestens das Gleiche.

    @Stephan Zöllner
    Ich bin ja schon etwas älter. Aber zu meiner Zeit wurde auf das Interpretieren nicht besonders viel Wert gelegt. Das meiste musste ich mir selbst aneignen. Ich bezweifle, das dies viele Menschen tun. Also Interpretieren ´üben´. Vermutlich lesen Christen im Durchschnitt auch weniger in der Bibel als Atheisten 😉

    Zur Bibelauslegung bei bibelarbeit.info: Ja, Beispiele können sicher nicht schaden. Bildhafte Geschichten sind scheinbar das, was für Menschen wichtig ist. Und was beim Lernen helfen kann. Gleichzeitig eine Fähigkeit, die Atheisten nicht haben 😉

    Kann man nach der Aufzählung der Arten nicht noch eine ganz kurze Zusammenfassung einfügen? Wenn da noch Beispiele reinkommen wird der Abstand zwischen den 3 Arten vielleicht zu gross. Nur mein ganz persönliches Empfinden.

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    1. Hallo,

      ich habe die Korrektur eingefügt.

      Also wenn ich lese und höre, was Atheisten, Philosophen und (eigentlich nicht gläubige) Religionswissenschafter so alles aus der Bibel herauslesen wollen, schneiden die Theologen dann doch besser ab 😉 Selbst dann, wenn auch die Theologen zum Teil recht skurrile Dinge in der Bibel zu finden meinen.

      Es ist selten ein guter Rat solche komplexen Texte mit einer ideologischen Brille zu lesen. Keinem ist es möglich die Bibel völlig neutral zu lesen. Aber unseren Verstand sollten wir doch nutzen – ob Christ oder Atheist.

      Wobei… wenn ich mir diese Neoatheisten zZt betrachte, scheint mir lediglich eine weitere Religion hinzugekommen zu sein.

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  3. @charly
    thx für die Änderung.

    Mit dem herauslesen…
    In der Bibel stehen so viele unterschiedliche Dinge, man findet zu jedem Thema etwas. Denke schon, dass abhängig von der Erwartung auch unterschiedliche Dinge gesehen, gefunden werden. Bisschen wie Heisenbergsche Unschärferelation. Die Frage ist: ´geht´ denn irgendetwas in unserem Leben komplett ohne die ideologische Brille? Zugegeben – hier fasse ich den Begriff Ideologie sehr weiträumig auf. Eine bessere Umschreibung ist vielleicht: von den bisherigen Lebenserfahrungen (stark) geprägt.

    Auch bin ich der Meinung – in der Bibel SIND durchaus skurrile Dinge. Mit dem Verstand ist es so eine Sache. Der spielt wohl in unserem Leben eine deutlich geringere Rolle, als wir annehmen.

    Den Teil ´eine weitere Religion hinzugekommen´ kann ich nicht beurteilen. Da müsste man zuerst festlegen, was denn in der Diskussion unter Religion zu verstehen ist. Sonst reden wir auch (wie Christen/Atheisten scheinbar sehr häufig) aneinander vorbei.

    Ich kann in Gedanken nachvollziehen, warum manche es so sehen. Das eben Atheismus eine andere Religion sei. Auch wenn ich anderer Meinung bin.

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    1. Wie ich ja schon schrieb: „Keinem ist es möglich die Bibel völlig neutral zu lesen.“
      Natürlich kann Niemand ohne Vorprägung irgendwelche Texte lesen.
      Aber wie gehen wir mit zB der Bibel um? Lesen wir die Bibel als willkürliche Sammlung historischer Texte oder glauben wir doch, dass sich dahinter der eine Gott vermitteln will? Hier ist auch eine Quelle solch teils extrem unterschiedlicher Deutungen aus der Bibel.

      Ich für meinen Teil finde diese skurrilen Dinge in der Bibel nicht. Ich finde Berichte aus Kulturen und Zeiten, die nicht unsere sind – das stimmt. Vergleiche ich diese aber mit historischen Berichten aus dieser Zeit zB mit unseren Vorfahren, muss ich festhalten, wie hochgradig kultiviert die Menschen der Bibel bereits waren.
      Ich gehe aber auch davon aus, dass ich in der Bibel Texte finde, mit denen sich mir mein Gott beschreiben und erklären will.

      Ich sagte es ja: Die Bibel zu lesen und auszulegen ist eben keine so einfache Sache.

      Zu der neuen Religion „Neoatheismus“: Ich mache das ua an folgendem fest:
      – Festgelegte Dogmen, die in sich so mancher Logik und sachlichen Hintergrund missen lassen
      – Diverse „Gurus“, deren „Weisheitsergüsse“ völlig unkritisch von den „Gläubigen“ aufgenommen werden.
      – Teils feindliches Entgegentreten gegenüber Kritikern
      – Bildung diverser Ortsgruppen und Vereinigungen der „Gläubigen“
      – etcpp.

      Ein vernünftiger Atheismus ist lange nicht mit den sogen. „Neoatheisten“ zu vergleichen. Mit Atheisten kann ich gewinnbringend diskutieren, mit den „Neoatheisten“ kann Niemand diskutieren.

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  4. @charly
    Fangen wir von hinten an:
    Vermutlich ist es überhaupt nicht möglich zu diskutieren, wenn beide Seiten scheinbar die oberste Priorität haben: ich habe Recht.
    Dies unabhängig von Religion, Atheisten oder Christen.
    Beispiele für dieses Verhalten zu finden ist nicht schwer.

    Das von manchen Gurus die ´Ergüsse´ unkritisch aufgenommen werden – dem stimme ich zu. Das gibt es auf beiden Seiten. Gilt für das feindliche Auftreten auch. Rekursion – siehe Rekursion / der erste Teil (Ziel lediglich verteidigen der eigenen Position).

    Natürlich waren die Schreiber der Bibel hochgradig kultivierte Menschen. Dies würde vmtl. nichtmal Dawkins abstreiten. Wer mag – und Zeit hat – kann sich mal ´the four horsemen´ anhören. Die zwei Stunden findet man auch bei Youtube.

    Ich lese halt keine Teile, die einen Gott erklären oder beschreiben. Durchaus aber Texte, die für das Leben hilfreich sein können. Vielen Menschen Hilfe geben können. Würden wir dies vertiefen, sind wir für den Rest unseres Lebens beschäftigt. Aneinander vorbeireden ist auch hier problemlos möglich. Wer versteht was unter z.B. skurril?

    Es ist wie mit der Frage ´Glaubst Du?´
    Lautet die Antwort ´Ja´, weiss ich etwa gleichviel wie vor der Frage.

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  5. Richard Dawkins – der z.Zt. amtierende „Neoatheistenpapst“ 😦
    Mit ihm geht es mir wie mit so manchem Papst aus Rom: Nicht wirklich Ahnung, aber ausufernde Meinungen. Päpste und ihre Veröffentlichungen werden um ihrer Stellung willen schon von ihren Anhängern unkritisch übernommen.

    Wenn sie hier in meinem Blog die Artikel lesen, werden sie finden, dass ich nicht mit Argumenten von Päpsten hantiere. Ich ziehe es dann doch vor, eher das zu vertreten, was ich mir selbst erarbeitet habe. Und mit Päpsten habe ich garnichts am Hut.

    Wenn keine Seite davon ausgeht irgendwo Recht zu haben, braucht man auch nicht diskutieren. Die Frage ist für mich eher, ob man auch für eine andere Sicht offen ist.

    Da ich erst durch eine Begegnung mit dem lebendigen Gott zur Bibel gekommen bin und nicht umgekehrt, ist es mir nicht möglich diesen Gott hinter seinem Wort auszuklammern. Ich verstehe aber, dass das nicht Jeder nachvollziehen kann.
    In einer Diskussion erwarte ich den gegenseitigen Respekt sein Gegenüber in seinen Überzeugungen ernst zu nehmen. Das ist etwas, was „Neoatheisten“ anscheinend nicht vermögen.

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  6. @charly
    Zum Thema diskutieren – vollkommen korrekt, man muss in Erwägung ziehen ´Ich könnte Unrecht haben´. Fast mein Standardsatz, hatte ich hier vergessen.

    Zu beiden ´Päpsten´ – der Teil ´nicht wirklich Ahnung´ wäre Grundlage für sehr viele Debatten. Zu komplex, um es in einigen Worten zu formulieren.

    Ich versuche auch, keine Bibelzitate anzuführen. Nicht Kant, Nietzsche oder Feuerbach. Und viele andere auch. Könnte manchmal als Erläuterung wichtig sein. In vielen Blogs sind Zitate aber die einzige ´Substanz´. Drum gefällt es mir ja hier 😉

    Zum gegenseitigen Respekt zwischen Neoatheisten und Gläubigen: Ich habe etwa 140 Stunden Debatten angehört. Die meisten in Englisch. Beide Seiten schenken sich mit mangelndem Respekt nicht viel. Die Diskussion zwischen McGrath und Dawkins z.B. ist sehr respektvoll.
    Und es kommt nix dabei raus. Es ist ein kleiner Unterschied, ob ich den Anderen ausreden lasse. Oder ihm zuhöre…

    Wer Hitchens und Rabbi Boteach anhört: da gehen die Punkte klar an Hitchens.

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    1. Bei solchen Diskussionen erscheint es mir recht oft, dass dort zwei über Religion diskutieren und den Fehler dabei begehen, dies mit Glauben gleichzusetzen. Wenn ich bei den Theologen dann auch merke, dass sie zwar in Dogmatik und Kirchengeschichte sehr firm sind, den Gott aber, über den sie diskutieren, offensichtlich garnicht kennen, fühle ich mich durch diese auch nicht vertreten.

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  7. @Charly
    Passiert mir selten. Ich kann darauf nicht auf die Schnelle antworten. Dazu ist in diesen paar Zeilen zuviel Information enthalten.

    Werde einige Zeit brauchen, den Teil zu verarbeiten.

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