Klimawandel-These hat Religionstatus

Klimawandel
© hofschlaeger / pixelio.de

Ein britisches Gericht bewertet den Glauben an die Klimaerwärmungsthese als eine Art „religiöse Überzeugung“.
Quellen: factum , heise

Das Immobilienunternehmen Grainger plc. (eine große Immobilienfirma) , hat seinen Abteilungsleiter für Umweltschutz Tim Nicholson entlassen. Er hatte sich aus Gründen die mit seinen Annahmen über den Klimawandel zusammenhängen, geweigert, mit dem Flugzeug zu fliegen. Anlass war offenbar, dass sich Nicholson aufgeregt hatte, weil der Chef des Unternehmens bei einer Reise nach Irland sein BlackBerry vergessen und einen Angestellten beauftragt hatte, ein Flugzeug zu besteigen, um es ihm zu bringen.

Die richterlichen Bewertung des „Klimawandels“ fiel im Prozess um die Entlassung des Abteilungsleiters. Er klagte mit der Begründung gegen seine Entlassung, er sei wegen seiner „philosophischen Überzeugung über den Klimawandel und die Umwelt“ entlassen worden. Und das verstoße gegen das Nichtdiskriminierungsgesetz am Arbeitsplatz von 2003, welches festlegt, dass niemand wegen seiner Religion oder seinem Glauben diskriminiert werden darf.

Das Gericht gab seiner Beschwerde gegen die Entlassung Recht mit der Begründung, der Glaube an einen von Menschen verursachten Klimawandel sei, „wenn er ernsthaft vertreten wird“, eine Art von „belief“ in dem von dem Gesetz gemeinten Sinne. Das Antidiskriminierungsgesetz versteht unter Religion oder Glaube jede philosophische Annahme, jede Religion und jeden Glauben. Tim Nichols hatte vor Gericht erklärt, dass er so überzeugt sei von seinen Annahmen über den Klimawandel, dass er sein Haus strikt umweltfreundlich renoviert habe und sich weigere, mit dem Flugzeug zu fliegen. Der von Menschen verursachte Klimawandel sei „das wichtigste Problem unserer Zeit“ und es dürfe nichts im Wege stehen, „um diese Katastrophe zu verhindern“.

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Autor: Charly

Wer bin ich? Kurz gefasst ein Mann, ’60er Baujahr, verheiratet in zweiter Ehe ohne Kinder. Seit 1978 bin ich bekennender Christ, nachdem ich ein Gotteserlebnis hatte. Bei den vielen Schubladen, die sich jetzt anbieten erschaffe ich eine neue und benenne mich als „leidenschaftlicher Christ“ oder „leidenschaftlicher Nachfolger Jesu“.

1 Kommentar zu „Klimawandel-These hat Religionstatus“

  1. Lieber Leser,
    ich muss gestehen, bis noch nicht vor allzu langer Zeit war auch ich ein wehementer Verfechter eines umweltbedingten Klimawandels. Mittlerweile bröckelt diese Fassade und ich leugne nicht, dass es einen solchen geben könnte,und ich frage mich mehr und mehr, wer tatsächlich ein Interesse daran haben kann, ein solches Szenario einer einzigen Ursache zuzuordnen.
    Beobachten wir die politische Entwicklung und vergleichen dies mit der geologischen Entwicklung. Wer hat wohl ein größeres Interesse, mit dieser Idee, besser gesagt, an dieser, wahrscheinlich auch natürlichen Entwicklung zu profitieren und, oder zu verdienen!?!
    Josch61

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