‚Dignitas’: Euthanasie für gesunde Frau

Spritze
© Jenzig71 / abaoutpixel.de

Die Sterbehilfeorganisation „Dignitas“ macht wieder von sich reden.

So meldet das Schweizer Fernsehen:

Weil ihr Ehemann todkrank ist, will eine Frau auch sterben. Die umstrittene Sterbehilfe-Organisation Dignitas will der gesunden Frau beim Suizid helfen. Dignitas-Chef Ludwig Minelli will nun darum die Frage klären, ob Sterbehilfe bei einem gesunden Menschen legal ist….

Nun will Minelli von einem Schweizer Gericht klären lassen, ob Sterbehilfe bei einer gesunden Person legal ist, und ob es Ärzten erlaubt ist in entsprechenden Fällen einen tödlichen Cocktail zu verabreichen.

Minelli bezeichnete in dem Interview Suizid als «wunderbare Möglichkeit aus unerträglichen Situationen zu fliehen». Eine unheilbare Krankheit sei dafür keine Voraussetzung. Der assistierte Suizid könne zudem das Gesundheitswesen als ganzes finanziell entlasten. …..

Und kath.net meldet:

Assistierter Selbstmord sei eine “wunderbare, wunderbare Möglichkeit für einen Menschen”, so Minelli wörtlich. „Es ist ein Menschenrecht, ohne Bedingungen außer der Fähigkeit der freien Entscheidung.“ Auch für depressive Menschen sei Euthanasie geeignet: „Selbstmord ist eine sehr gute Möglichkeit, einer Situation zu entkommen, die man nicht ändern kann.“

Außerdem spare jeder „erfolgreiche“ Selbstmord viele Kosten für weitere medizinische Versorgung für das staatliche Gesundheitssystem. Fehlgeschlagene, weil nicht assistierte, Selbstmorde hingegen zögen oft sehr kostenintensive Behandlungen nach sich.

Weiter meldet kath.net:

„Normalerweise versteckt sich die Kultur des Todes besser”, kommentiert der Lebensschützer Albert Mohler. „Das hier ist Häßlichkeit und Brutalität – die äußerste Gottlosigkeit solcher Vorschläge ist hier für alle sichtbar.“

Also dem ist kaum was hinzuzufügen, oder?

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Autor: Charly

Wer bin ich? Kurz gefasst ein Mann, ’60er Baujahr, verheiratet in zweiter Ehe ohne Kinder. Seit 1978 bin ich bekennender Christ, nachdem ich ein Gotteserlebnis hatte. Bei den vielen Schubladen, die sich jetzt anbieten erschaffe ich eine neue und benenne mich als „leidenschaftlicher Christ“ oder „leidenschaftlicher Nachfolger Jesu“.

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