Manfred Lütz

© Stefan/wikipedia.org

 

Also ich bin kein Katholik. Dafür gibt es zuviel in dieser Kirche, wo ich nicht mit kann und mit will. Das hindert mich nicht daran auch dort das Leben, das Gott mit seinen Kindern lebt, zu finden. Hier möchte ich auf einen Mann aufmerksam machen, dessen Auf- und Eintreten für den Glauben bemerkenswert ist.

Ein bemerkenswerter Christ
Der Psychologe und Theologe Manfred Lütz ist ein Mensch, der mir gleich auf drei Ebenen begegnet: als Glaubensbruder, Psychologe und Niederrheiner.

Bekannt wurde er insbesondere durch sein Buch „Gott – eine kleine Geschichte des Größten“ – welches ich gelesen habe – und durch diverse Medienauftritte. (Hier finden sich z.B. Videos einer Talkshow mit ihm. )

Das Gottesbild
Was mich bei ihm beeindruckt ist nicht nur sein erfrischend rheinländischer Humor, mit dem er klar und deutlich für seine Überzeugungen eintritt, sondern insbesondere auch das Gottesbild das er vermittelt. Ein Gott der mit uns Umgang haben möchte, der uns persönlich begegnen will und dem man begegnen kann. Leben im Glauben ist für ihn und für mich etwas, was sehrwohl etwas Alltägliches und Natürliches sein kann und nicht in gestelzter Religiosität zu finden ist.
Lediglich wenn er über seine Kirche, den Papst oder über Maria ins schwärmen gerät, kann ich mit ihm nicht mit. Seine Liebe zur katholischen Kirche hindert ihn aber nicht diese kritisch zu betrachten.

Der Psychologe
In seine Betrachtungen fließt auch immer sein Hintergrund als Psychologe ein. Er trennt Psychologie und Glauben in einer recht gesunden Weise, wo das notwendig ist, betont aber auch wo sich der Glaube mit der Psychologie ergänzt.

Das beste ist, wenn man sich selbst ein Bild von ihm macht. Wie ich meine lohnt es sich immer wieder ihm zuzuhören.

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Autor: Charly

Wer bin ich? Kurz gefasst ein Mann, ’60er Baujahr, verheiratet in zweiter Ehe ohne Kinder. Seit 1978 bin ich bekennender Christ, nachdem ich ein Gotteserlebnis hatte. Bei den vielen Schubladen, die sich jetzt anbieten erschaffe ich eine neue und benenne mich als „leidenschaftlicher Christ“ oder „leidenschaftlicher Nachfolger Jesu“.

1 Kommentar zu „Manfred Lütz“

  1. Was mich bei ihm beeindruckt ist (…) insbesondere auch das Gottesbild, das er vermittelt. Ein Gott der mit uns Umgang haben möchte, der uns persönlich begegnen will und dem man begegnen kann. Leben im Glauben ist für ihn und für mich etwas, was sehrwohl etwas Alltägliches und Natürliches sein kann und nicht in gestelzter Religiosität zu finden ist.

    Leben im Glauben ganz natürlich im Alltag! Das spricht an und verändert unser Umfeld!

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